Hier fühlt man sich als Gast willkommen – Gastlichkeit wird im „Pfälzer Hof“ in Rodalben groß geschrieben

Für ein Mittagessen suchten wir im Raum Pirmasens nach einem guten Restaurant. Da wir den „Pfälzer Hof“ schon von früheren Besuchen und auch einigen Geburtstagsfeiern her kannten, fiel unsere Wahl auf ihn.

Das Restaurant wird nun seit ca. 8 Jahren von der Familie Lorenz betrieben. An gleicher Adresse findet man auch noch das Hotel „Zum Schokoladengiesser“ sowie eine Konditorei gleichen Namens. Die Gaststätte selbst bietet etwa 60 – 70 Personen Platz (+ ein größerer Nebenraum für Familienfeiern, etc.).

An Sonn- und Feiertagen empfiehlt sich eine Reservierung, da dann oft alle Tische besetzt sind. Die Speisekarte ist übersichtlich, enthält aber trotzdem für jeden etwas. Die Preise für Speisen und Getränke sind eher im mittleren Niveau zu finden (z.B. Cordon bleu 14,80 € oder Lammfilet „Diable“ für 18,50 €; 1 Glas Hauswein weiß – 0,2l kostet 2,90 €). Alle von uns bisher verkosteten Gerichte waren sehr gut und auch mengenmäßig in Ordnung. Den dazugehörigen Salat holt man sich selbst am Salatbüfett. Das Servicepersonal ist freundlich und aufmerksam. Wir fühlen uns als Gäste immer wohl und können daher das Restaurant ohne Einschränkung weiter empfehlen.

Nachzutragen bleibt noch, dass von Dienstag bis Sonntag von 8:00 bis 10:30 Uhr zum Preis von 11,00 € ein Frühstücksbüfett angeboten wird. Ferner gibt es  von Dienstag bis Samstag von 12:00 bis 14:00 Uhr eine Mittagskarte mit 6-7 Gerichten zwischen 6,50 € und 9,50 €.

Restaurant und Hotel befinden sich in der Innenstadt von Rodalben, Hauptstrasse 108 unweit der Fußgängerzone. Parkplätze gibt es ausreichend in direkter Umgebung.

Wer nach (oder auch vor) dem Essen noch etwas für die Gesundheit tun will, findet um Rodalben herum gut ausgeschilderte Wanderwege. So z.B. den Rodalber Felsenwanderweg, der auf insgesamt fast 45km Rodalben umrundet. Doch keine Angst – niemand muss die gesamte Strecke auf einmal laufen. Immer wieder gibt es Abzweigungen, die nach Rodalben zurück führen und somit auch noch für eine 2., 3. oder auch 4. Etappe Raum lassen. Ich kann nur jeden einladen, sich davon selbst zu überzeugen und sich die bizarren Felsformationen selbst anzusehen.

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