Auf Schusters Rappen durch den Pfälzer Wald – der „Richard-Löwenherz-Weg“ bei Annweiler

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!“ Diese aus Goethes „Erinnerungen“ abgeleiteten Worte sind auch für uns Programm. Daher lieben wir es auch, einfach nur auf Schusters Rappen durch die Heimat zu wandern und dabei die Schönheiten des Pfälzer Waldes genießen. Die nachstehend beschriebene Tour fanden wir vor einiger Zeit in der örtlichen Presse abgedruckt. Und da hielt es auch unsere Wanderstiefel nicht mehr in den Schränken; gleich in der darauf folgenden Woche machten wir uns auf den Weg.

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Der Zeitungsartikel

Übrigens (vor allen Dingen für Ortsfremde) – gute Hinweise zu den Wanderungen findet man auf folgender Website: http://www.wandermenue-pfalz.de/de/wanderwege/tagestouren

Hier gibt es dann auch einen kleinen Streckenplan, den man sich ausdrucken kann. Für Vielwanderer empfiehlt sich natürlich auch das über jeden Buchhandel erhältliche Kartenmaterial.

Doch nun zu meinem heutigen Vorschlag, den am Rathaus von Annweiler beginnenden „Richard-Löwenherz-Weg“ – ein Wanderweg der Premiumklasse. Er ist ca. 12 km lang und führt durch die Wälder südlich von Annweiler mit vielen schönen Ausblicken auf die sog. Burgdreifaltigkeit (Trifels, Anebos und Münz ) sowie den Asselstein und den Rehberg. Der Weg gehört zur Schwierigkeitsklasse „schwer“. Man sollte daher mit gutem Schuhwerk ausgestattet sein. Steile Anstiege wechseln sich ab mit schönen Wanderpassagen. Als Zeitraum sollte man ca. 4,5 Stunden einplanen. Da es ein Rundwanderweg ist, kommt man wieder nach Annweiler zurück, wo es viele kleine Lokale gibt, die zur Stärkung einladen. Unterwegs lädt etwa auf halber Wegstrecke die Kletterhütte zur Einkehr ein.

Der Weg ist gut beschildert – gelber Wegweiser mit rotem Schild und 3 gelben Löwen in der Mitte des Schildes und stellt somit auch Ortsfremde vor keine Probleme.

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Eine Abkürzung ist möglich, wenn man auf den Aufstieg zum Rehberg verzichten will. Kurz nach der Kletterhütte kommt man auf die Landstrasse K2. Diese dann nicht überqueren sondern nach etwa 100 bis 150 m wieder nach links verlassen in Richtung „Bindersbach“. Man kürzt so ca. 4 km ab.

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