Puerto de la Cruz – Überwintern in einer gewachsenen kanarischen Stadt

Seit Jahren „überwintern“ wir nun schon auf den Kanaren. In diesem Jahr schlugen wir für 6 Wochen unsere Zelte im Bahia Principe San Felipe in Puerto de la Cruz auf. Im Gegensatz zu den Touristenhochburgen im Süden, ist Puerto de la Cruz eine über Jahrhunderte gewachsene kanarische Stadt, die nicht nur aus Hotels und Shopping-Centers besteht. Natürlich lebt Puerto de la Cruz inzwischen auch vom Tourismus. Daneben gibt es aber auch noch einen urbanen Teil.

Puerto de la Cruz finden wir sehr schön. Wir schätzen seine Parks wie z.B. den Parque Taoro, die Jardines Taoro, den Jardin Botanico oder die Plätze Plaza del Charco oder Plaza de La Iglesia.

Die am Meer gelegenen Stadtteile sind über unzählige Treppen mit den höher gelegenen Gebieten wie La Paz oder Botanico verbunden. Auch wenn die Aufstiege beschwerlich sind, so hat man doch oft einen schönen Blick über Puerto de la Cruz und die Bucht.

Empfehlenswert sind auch der Besuch des Lago Martianez, eines Freizeitwasserparkes oder des in der Nähe befindlichen weltweit bekannten Loro-Parkes, wo Shows mit verschiedenen Tierarten (Papageien, Delphinen, Seehunden und Orcas) dargeboten werden.

Fazit: Es muss nicht immer der Süden sein – auch der Norden von Teneriffa hat seine Reize. Nur eines ist zu bedenken; das Klima ist insgesamt feuchter und kühler.

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